Ziele des Projekts

In früheren Zeiten waren die Experten für Bildungskonzepte für die Gestaltung von Curricula, Kursen sowie Lehrmaterialien zuständig. Heutzutage, aufgrund von unstrukturierten Materialien sowie einer immer größeren Vielfalt an Unterlagen und Inhalten, ist es notwendig geworden Standards und Guidelines zur Sicherung der Qualität der Dokumente und Inhalte festzulegen. Außerdem soll die Qualität die soziale Benachteiligung, die aus falschen und unstrukturierten oder irreführenden Informationen und Wissen besteht, verringert werden. Insbesondere Benachteiligte und Minderheiten der europäischen Gesellschaften leiden an irreführenden Informationen und Wissen, da sie vielen Herausforderungen des Alltags ausgesetzt sind.

Hier liegt die Kluft, in der das Projekt EU-StORe ins Spiel kommt. Das Projekt basiert auf den Empfehlungen von Pawlowski und der EU und zielt darauf ab, eine hohe Qualität von Open Learning Ressourcen zu sichern. Des Weiteren, analysieren Experten die Materialien, sowie Kurse und entwickeln Standards für die Open Learn Aktivitäten, die eine hohe Qualität der Unterlagen versprächen.

Dies weist auf Guidelines und Standards hin, die

  • zur Gestaltung von zukünftigen Open Learning Szenarios und
  • zum Rating bestehender Open Learning Aktivitäten und Ressourcen genutzt werden können.

Damit die Informationen in die europäische Lerngesellschaft integriert werden können, müssen die Standards und Kriterien auf einer Online Platform, in dem das Inventar kumuliert wird, gesammelt werden und für jedermann zugänglich sein.

Dies ist die Basis um das Curriculum Design und die Arbeit von regionalen Netzwerken zu fördern. Die Richtlinien und Standards müssen mit einem Positionspapier kombiniert werden, welches dazu dient Ministerien, die Europäische Kommission sowie Experten im Feld der Bildung von verschiedenen Ländern im Prozess der Implementierung von Standards miteinzubeziehen.